Hof- und Fassadenprogramm 

Die Bed­bur­ger Innen­stadt soll attrak­ti­ver wer­den!  —  Auch Sie sind gefragt!

Die Bed­bur­ger Innen­stadt wird auf der Grund­la­ge des Inte­grier­ten Städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lungs­kon­zep­tes umge­stal­tet. Hier­für wird nach und nach eine Viel­zahl an Pro­jek­ten ange­sto­ßen, die das Erschei­nungs­bild der Innen­stadt attrak­ti­ver machen. Neben den Maß­nah­men im öffent­li­chen Raum sol­len auch pri­va­te Inves­ti­tio­nen zu einer Auf­wer­tung der Innen­stadt bei­tra­gen. Pri­va­te Immo­bi­li­en mit ihren Fas­sa­den, Gär­ten und Höfen prä­gen ent­schei­dend das Stadtbild.

Sie haben eine Immo­bi­lie in der Bed­bur­ger Innen­stadt und möch­ten die­se auf­wer­ten? Auf Grund­la­ge des Haus‑, Hof- und Fas­sa­den­pro­gramms haben Sie die Mög­lich­keit finan­zi­el­le Zuschüs­se zu erhal­ten. Auch Mie­ter kön­nen mit Zustim­mung der Eigen­tü­mer Zuschüs­se beantragen.

Was wird gefördert?

Geför­dert wer­den Maß­nah­men für die Her­rich­tung und Gestal­tung von Außen­wän­den und Dächern sowie für die Gestal­tung, Ent­sie­ge­lung und Her­rich­tung von Hof- und Gar­ten­flä­chen auf pri­va­ten Grund­stü­cken. Neben der schö­nen Gestal­tung geht es für Sie dabei auch um die Wert­be­stän­dig­keit Ihres Gebäudes.

In wel­cher Höhe wird gefördert?

Min­des­tens 50% der Kos­ten trägt der Eigen­tü­mer. Eine För­de­rung erfolgt, wenn Kos­ten von minds­tens 1.000 Euro über­schrit­ten wer­den. Die maxi­ma­le För­der­hö­he je För­der­ob­jekt beträgt 15.000 Euro.

 

In nur vier Schrit­ten zur Förderung

Schritt 1 – Prü­fung des Sanierungsbedarfs

Las­sen Sie sich zunächst von einem durch die Stadt Bed­burg beauf­trag­ten Fach­in­ge­nieur oder einem Fach­be­trieb bera­ten. Ermit­teln Sie mit die­sem den Sanie­rungs­be­darf Ihres Gebäu­des. Die Kos­ten, die durch eine sol­che Bera­tung ent­ste­hen, sind im Rah­men des För­der­pro­gramms förderfähig.

Schritt 2 – Antragstellung

Den Antrag und die För­der­richt­li­nie für das Haus‑, Hof- und Fas­sa­den­pro­gramm kön­nen Sie sich in Kür­ze hier als PDF-Datei her­un­ter­la­den. Im Antrag sind die Maß­nah­men zu beschrei­ben und die damit ver­bun­de­nen Kos­ten zu benen­nen. Holen Sie min­des­tens drei Ver­gleichs­an­ge­bo­te von ver­schie­de­nen Anbie­tern ein. Zudem sind bei­zu­fü­gen: Lage­plan, Fotos, Eigen­tü­mer­nach­weis sowie ggf. erfor­der­li­che Geneh­mi­gun­gen und Erlaubnisse.

Schritt 3 – Bewilligung

Mit der Maß­nah­me darf nicht vor Erhalt des Bewil­li­gungs­be­schei­des begon­nen wer­den! Der Zuschuss wird von der Stadt­ver­wal­tung durch schrift­li­chen För­der­be­scheid mit den erfor­der­li­chen Auf­la­gen, Bedin­gun­gen und Neben­be­stim­mun­gen bewilligt.

Schritt 4 – Aus­zah­lung des Zuschusses

Die Aus­zah­lung des Zuschus­ses erfolgt nach Durch­füh­rung der Maß­nah­me und Prü­fung der zu erbrin­gen­den Nach­wei­se (Rech­nun­gen, Fotodokumentation).

 

Wer­den Sie aktiv und hel­fen Sie durch die Ver­schö­ne­rung Ihres Gebäu­des mit bei der Neu­ge­stal­tung Ihrer Innen­stadt! Nut­zen Sie die För­der­mit­tel des Hof- und Fas­sa­den­pro­gramms. Anträ­ge kön­nen ganz­jäh­rig gestellt wer­den. Bei Inter­es­se und Bera­tungs­be­darf steht Ihnen das City­ma­nage­ment ger­ne zur Verfügung!