Pro­jekt Brücken

Maß­nah­men

Der Kern­be­reich der Innen­stadt von Bed­burg liegt zwi­schen Mühlen­erft und Erft­ka­nal auf der Erft­in­sel. Die Lage am Was­ser kommt jedoch in der Innen­stadt nicht zur Gel­tung. Durch eine Neu­ge­stal­tung der Brü­cken in der Innen­stadt soll ein Bezug zum Was­ser her­ge­stellt und die Erft erleb­bar gemacht wer­den (vgl. P3).
Durch eine neue Fuß­gän­ger­brü­cke im rück­wär­ti­gen Bereich des his­to­ri­schen Rat­hau­ses soll eine Ver­bin­dung zwi­schen Markt­platz und Schloss­park geschaf­fen wer­den. Damit wird auch die Ver­net­zung inner­halb der Innen­stadt (Rund­lauf) ver­bes­sert. Um eine Anbin­dung des Bau­ge­bie­tes auf dem Gelän­de der ehem. Zucker­fa­brik zu ermög­li­chen, soll eine ehem. Brü­cke (Noth­bom­sche Brü­cke) als zusätz­li­che Fuß- und Rad­we­ge­ver­bin­dung wie­der­her­ge­stellt wer­den. Für die Gestal­tung der neu­en Brü­cken wird ein städ­te­bau­li­cher Wett­be­werb ausgelobt.

 

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Quel­le: cima

P2.1 Brü­cken­wett­be­werb; Wett­be­werb Ver­bin­dung Marktplatz-Schlosspark

Maß­nah­men­be­ginn: 2025

Lauf­zeit: 2025

Projektziel(e)

  • Ent­wurf für die neu­en Brückenbauwerke
  • Erleb­bar­keit des Wassers/ der Erft ermöglichen
  • Ver­bin­dun­gen Schaffen
  • Schaf­fung eines Rundlaufes

Pro­jekt­be­schrei­bung

Um in der Innen­stadt von Bed­burg den Bezug zur Erft deut­lich her­aus­ar­bei­ten zu kön­nen und das Was­ser erleb­bar zu machen sowie neue Ver­bin­dun­gen zu schaf­fen, sol­len neue Brü­cken im rück­wär­ti­gen Bereich des his­to­ri­schen Rat­hau­ses und im Süden des Unter­su­chungs­ge­bie­tes (Noth­bom­sche Brü­cke) errich­tet wer­den. Die Neu­ge­stal­tung und Errich­tung der Brü­cken soll auf der Grund­la­ge der Ergeb­nis­se eines städ­te­bau­li­chen Wett­be­werbs umge­setzt werden.

 

P2.2 Fuß­gän­ger­brü­cke his­to­ri­sches Rat­haus — Schlosspark

Maß­mah­men­be­ginn: 2026

Lauf­zeit: 2026

Projektziel(e)

  • Schaf­fung einer Ver­bin­dung zwi­schen Markt­platz und Schlosspark
  • Schaf­fung eines Rundlaufes
  • Erleb­bar­keit des Was­sers ermöglichen
Fußgängerbrücke hist. Rathaus - Schlosspark

Zugang zur Mühlen­erft Quel­le: Dr. Dona­to Acocel­la — Stadt- und Regionalentwicklung 

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Quel­le: Dr. Dona­to Acocel­la — Stadt- und Regio­nal­ent­wick­lung; Kar­ten­grund­la­ge: ©Open­Street­Map und Mit­wir­ken­de, CC-BY-SA

Pro­jekt­be­schrei­bung

Zwi­schen Markt­platz und Schloss­park besteht kei­ne direk­te Ver­bin­dung. Im Hin­ter­hof des his­to­ri­schen Rat­hau­ses befin­det sich ein Zugang zur Mühlen­erft. Im Zuge des Umbaus und der Umnut­zung des his­to­ri­schen Rat­hau­ses soll an die­ser Stel­le über eine Fuß­gän­ger­brü­cke eine Ver­bin­dung zum Schloss­park her­ge­stellt wer­den. Dadurch wird inner­halb der Innen­stadt eine bes­se­re Ver­net­zung erzielt sowie ein Rund­lauf geschaf­fen. So ent­ste­hen eine direk­te Ver­bin­dung zwi­schen Markt­platz und Schloss­park und ein Zugang zum Wasser.
Auf der süd­li­chen Sei­te der Mühlen­erft sind der Ankauf und die Frei­le­gung eines Teils eines Grund­stücks (rd. 30 m²), das sich in Pri­vat­be­sitz befin­det, erfor­der­lich. Unter Umstän­den kann die Brü­cke auch schräg ange­setzt wer­den, sodass der Grund­stücks­an­kauf obso­let wäre.

 

P2.3 Noth­bom­sche Brücke

Maß­nah­men­be­ginn: 2026

Lauf­zeit: 2027

Projektziel(e)

  • Schaf­fung einer Fuß-/ Rad­we­ge­an­bin­dung zum Gelän­de der ehe­ma­li­gen Zuckerfabrik
  • Anbin­dung des Gelän­des in Rich­tung Bahn­hof erleichtern
  • Erleb­bar­keit des Was­sers ermöglichen
nothbomsche Brücke

Noth­bom­sche Brü­cke Quel­le: Dr. Dona­te Acocel­la — Stadt- und Regionalentwicklung

P2.3_Nothbomsche Brücke

Quel­le: Dr. Dona­to Acocel­la — Stadt- und Regio­nal-ent­wick­lung, Kar­ten­grund­la­ge: ©Open­Street­Map und Mit­wir­ken­de, CC-BY-SA

Pro­jekt­be­schrei­bung

Im Bereich zwi­schen der Kol­ping­stra­ße im Wes­ten und dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Zucker­fa­brik, unmit­tel­bar süd­lich der Feu­er­wehr, sind die Wider­la­ger der ehe­ma­li­gen Noth­bom­schen Brü­cke vor­han­den. Zur Ver­bes­se­rung der Anbin­dung des Bau­ge­bie­tes auf dem Gelän­de der ehe­ma­li­gen Zucker­fa­brik an den Bahn­hof soll die­se Brü­cke als zusätz­li­che Fuß- und Rad­we­ge­ver­bin­dung wie­der­her­ge­stellt werden.